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METATRON Gesundheits-Check

Beat Gautschi, Reidholzstrasse 33
CH-8805 Richterswil, Tel. 044 788 18 17

 
       
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Wissenschaftliche Grundlagenbeschreibung

Im Institut für die angewandte Psychophysik (in Omsk, Russland) wurde die nicht lineare Forschungsapparatur Metatron geschaffen, die jeden Zustand des biologischen Objekts anhand der Veränderungen der Wellencharakteristiken der Gewebe des Organismus, einzelner Zellen, Chromosomen, ja sogar einzelner Fermente und Hormone zu beobachten erlaubt. Die Systeme der nichtlinearen Analyse (NLS) sind die fortgeschrittensten Informationstechnologien die zur Zeit, Anfang des 21. Jahrhunderts, zu den erstaunlichsten und perspektivreichsten Errungenschaften der gegenwärtigen Naturwissenschaft gezählt werden können.

Die sich auf der spektralen Analyse der Wirbelmagnetfelder der biologischen Organismen stützende, diagnostische Apparatur ist einzigartig und es gibt keine Geräte ähnlicher Technologie in der Welt.
Die im Institut für die angewandte Psychophysik durchgeführten zahlreichen Experimente bestätigen eine enge Wechselbeziehung zwischen den Wirbelmagnetfeldern und den biologischen Systemen, wobei diese Felder in den biologischen Systemen als Art und Weise der Ausser- und Innerzellenwechselbeziehungen benutzt werden. Wir horchen sozusagen in den Körper hinein. Das Wirbelmagnetfeld spielt in der Informationsübertragung und in der Wechselbeziehung zwischen den biologischen Systemen eine wichtige Rolle.
Auf welche Weise erkennen wir nun die “Geräusche“ eines biologischen Systems; wie erkennen wir die nötige Information und filtern sie heraus und wie geschieht die Inner- und Ausserzellenkommunikation?
Die vom Institut durchgeführten Untersuchungen der energetischen Felder um Pflanzen und Tiere herum führen zur folgenden Schlussfolgerungen:

1. Dass um die biologischen Systeme herum ein äußerst schwaches niederfrequentes Wirbelmagnetfeld existiert. Vom Versuch getragen, die Welt der energetischen Felder der lebendigen Organismen zu verstehen, näherten wir uns, zum Verständnis des Phänomens, des „Biofeldes“, das seine Wurzeln schon in anderen Kulturen hat.
Von diesen Phänomenen wussten die Menschen seit langer Zeit, wovon Ajurweda aus Indien und die traditionelle chinesische Medizin zeugen. Die Grundlagen dieser Methoden unserer wissenschaftlichen Entdeckungen ergänzen in technologischer Hinsicht Jahrhunderte alte Weisheiten der östlichen Medizin und der energetischen Vorstellung von der Akupunktur als eine Steuerungsmethode des biologischen Systems. Indem wir uns dem chinesischen Meridiansystem zuwenden und es mit unserem Informationskoordinatensystem vergleichen, finden wir fast lückenlose Übereinstimmung.

2. Die Versuche an Kaninchen zeigten, dass die Tiere, genauso wie die Menschen, über ein feinstes System turbularer Strukturen verfügen, deren Durchmesser zirka 0,5 – 1,5 Mikron betragen. Es gelang dem amerikanischen Wissenschaftler B. Kim, zu entdecken, dass die Endungen des Akupunkturmeridians den Zellkern erreichen.

3. Es gibt eine Reihe von Methoden der Einwirkung auf das Meridiansystem zwecks der Diagnostik und der Behandlung, ihr Effekt ist aber nicht so gross. Entsprechend der Theorie der Quantenenthropielogik kommt der Informationsaustausch zwischen beliebigen Systemen von innen her, assoziativ und selektiv zustande und zwar durch die Quanten der Elektromagnetstrahlung, deren Energie jener der Verbindungszerstörung der elementaren Struktur des Systems adäquat ist.

Grundsätze der Theorie der Entropielogik erlauben zu behaupten, dass, kommt es zu pathologischen Prozessen, können in den biologischen Systemen labile (metastabile) Zustände entstehen, in denen sich die Wahrscheinlichkeit der Zerstörung des Systems wesentlich erhöht. Das METATRON, auf dessen Grundlage das Untersuchungssystem realisiert wurde, fungiert auf Grund des Prinzips der Verstärkung des initiierenden Signals beim Zerfall der metastabilen Systeme.
Vom physischen Standpunkt aus stellt das ein elektronisches Oszillatorensystem dar, das die Wellenlänge der elektromagnetischen Ausstrahlung räsoniert, deren Energie der Zerstörungsenergie der dominierenden Verbindungen adäquat ist, die die Strukturorganisation des zu untersuchenden Organismus erhalten.
Magnetmomente der Molekularströme verlieren unter dem Einfluss der physischen Aussenfelder ihre ursprüngliche Orientierung, wodurch Spinstrukturen der delokalisierten Elektronen der Beimischungszentren der Nervenzellen der Gehirnrinde in Unordnung kommen. Das verursacht labile metastabile Zustände, deren Zerfall als Verstärker des initiiernden Signals wirkt. Der im Institut für die angewandte Psychophysik ausgearbeitete Hardware- und Softwarekomplex erlaubt, eine vorgegebene bioelektrische Aktivität der Gehirnneuronen zu erfassen, die auf dem Hintergrund der statistischen Fluktuationen schwach wahrnehmbarer Signale selektiv zu verstärken und die in ihnen enthaltenden Informationen herauszuholen und zu entschlüsseln.
Das System METATRON „peilt“ auf eine bestimmte Art und Weise diese Ausstrahlungen nach ihrem Entstehungsort an, um sie danach zu entschlüsseln und auf dem Bildschirm des Computers darzustellen. Dort wird ein virtuelles Modell des Organs in bestimmten Farben gebildet. Stützt man sich auf die Regeln der Quantenchromokinetik und stellt sich den Wert der Entropiegröße in jedem System als Spektralfarben vor, werden sich die Farben vom hellgelb (minimaler Wert der Entropie) über orange zu rot und purpurrot, fast schwarz (maximale Werte der Entropie) ändern. Die hohen Rechnerkapazitäten moderner Computer erlauben, stationäre Zustände zu identifizieren, die einem bestimmten Entropiepotential entsprechen und mit dem Spektrum der elektromagnetischen Ausstrahlung vieler im Computer gespeicherten Entropiezustände anderer Patienten zu vergleichen. Die auf diese Weise gewonnenen Daten haben im Vergleich zu herkömmlichen Methoden wie Ultraschall, CT oder NMR (Kernspin) eine Übereinstimmung von über 80%. Computermodelle zeigen dem Anwender ein dreidimensionales Bild der inneren Organe in jeder gewünschten Einstellung. Die auf das Bild aufgelegten Farbzeichen gestatten dem Anwender, die Stelle des pathologischen Prozesses auf dem Organmodell zu bestimmen. Durch die Gegenüberstellung der Farbenpalette der Zeichen und ihre Anordnung auf dem Computermodell des Organs sowie durch die Analyse der Dynamik ihrer Veränderung im Laufe der Zeit kann man den Verlauf der Zerstörungsprozesse der biologischen Strukturen und den Gesundheitszustand prognostizieren.
Um die Zone der Pathologie zu bestimmen, untersucht der Anwender einzelne sich ständig im Maßstab verkleinernde auf dem Bildschirm des Computers gezeigte Organmodelle – bis es zur möglichst genauen Lokalisierung des pathologischen Herdes kommt.
Auf dem Weltmarkt werden mit diesem Gerät zum ersten Mal alle organischen Strukturen und Prozesse bis in die Molekularebene durch modernste Informationstechnologien im Bereich der aktiven Steuerung der Homöostase darstellungsfähig.
Die Forscher des Instituts für die angewandte Psychophysik vollzogen eine Revolution im Bereich der Ausarbeitung der Informationspräparate zwecks der Korrektur der gestörten Bilanz, d.h. der Homöostase, und der Neutralisierung der pathologischen, ökologischen Infektionsagenten (Viren und Bakterien), indem sie ein neues superaktives Programm zur aktiven Steuerung der Homöostase auf den Markt brachten. Den Forschern des Instituts gelang es zum ersten Male, eine effektive Apparatur zu schaffen, die in der Lage ist, selbsttätig, ohne Beteiligung des Menschen, sich auf die Frequenz der Steuerimpulse einzustimmen, Defekte und Pathologien der Organe und der Zellen mit Hilfe der Kombination verschiedener auf einer Matrix aufgezeichneten spezifisch modulierten Magnetschwingungen selbständig zu finden und zu korrigieren. Die grundlegende Idee war bei der Ausarbeitung dieser Apparatur folgende Hypothese: dass der menschliche Organismus ein elektromagnetisches Informationsgerüst besitzt, das fähig ist, auf die äussere Ausstrahlung zu reagieren.
Es gelang den Mitarbeitern des Instituts für angewandte Psychophysik, verschiedene Richtungen der Valeologie zu vereinen und dadurch einen qualitativen Sprung herbeizuführen, sie entwickelten die Methode der aktiven Steuerung der Homöostase.
Dieses Gerät stellt die physikalische Weiterentwicklung vieler Methoden der Homoöpathie, der chinesische Akupunktur mit ihrer weiteren Vervollkomnunng durch Voll, Morel und Schimmel, der indischen Ajurweda- und Tschakra- Theorien, der Spintheorie, der Phytotherapie und anderen Methoden dar.
Theoretische und experimentelle Arbeiten, die die Schaffung des Oberon-Sytems, des nichtlinearen Quantengenerators, ermöglichten, wurden Ende des 19. Jh. vom Genie der Elektrotechnik Nikola Tesla begonnen. Sie wurden von Wissenschaftlern fortgesetzt, deren Namen durchaus erwähnenswert sind. Der hervorragende französische Forscher J. Lachowski untersuchte die Einwirkung der Radiofrequenzen auf die Gesundheit der Tiere und den Zustand der Pflanzen. Der geniale amerikanischer Wissenschaftler R. Rife untersuchte die Einwirkung nicht nur der Radio-, sondern auch der Elektrofrequenzen auf die Gesundheit des Menschen. 1950 entdeckte und entwickelte R. Voll in Deutschland ein System des Testens anhand der Akupunkturpunkte des Menschen. Im Unterschied zur Vollschen Methode, der Akupunktur-Diagnostik, in der energetische Potentiale der Organe und Systeme durch biologisch aktive Punkte (BAP) gemessen werden, die den Zustand des Organs vermittelt, häufig mit beträchtlicher Abweichung, wiedergegeben, wird der Zustand des Organs in der vom Institut für die angewandte Psychophysik ausgearbeiteten Methode der nichtlinearen Analyse unmittelbar bewertet, und zwar durch die Resonanzverstärkung der Ausstrahlung des zu untersuchenden Organs sowie durch die kontaktlose Ablesung der Messwerte unter der Benutzung des Triggerfühlers.
Jedes Organ und jede Zelle haben ihre eigene, nur für sie spezifische Schwingung, die im Computerspeicher aufgezeichnet werden und auf dem Monitorbild als ein bestimmtes Schaubild gezeigt werden können, das die Bedingungen des Informationsaustausches des Organs oder des Gewebes wiedergibt. Jeder pathologische Prozess hat auch nur ein ihm eigenes individuelles Schaubild. Im Computerspeicher wurde innerhalb von 15 Jahren eine gewaltige Anzahl pathologischer Prozesse unter der Berücksichtigung verschiedener Faktoren, wie stark z.B. diese Prozesse ausgeprägt sind, sowie unter der Berücksichtigung des Alters und geschlechtsspezifischen und anderen Variablen hinterlegt, die den direkten Vergleich ermöglichen.
Nachdem das Metatron-System die Frequenzcharakteristiken des biologischen Objekts abgelesen hat, kann es sie nach der Größe der spektralen Ähnlichkeit mit Musterprozessen (gesunden und pathologisch veränderten Geweben sowie Infektionsagenten wie Viren und Bakterien) vergleichen und den nächsten pathologischen Prozess oder die Tendenz zu seiner Entwicklung vorhersagen.
Handelt es sich um miteinander begleitende Prozesse, erlaubt der Computermodus der virtuellen Testung, jeden Prozess differenziert zu betrachten.
Man kann versuchen, das Problem der Beseitigung der entstehenden disharmonischen Schwingungen zu lösen, indem man von physischen Gesetzen ausgeht. Die einfachste Weise wäre wahrscheinlich die Benutzung der elektromagnetischen Schwingungen mit entgegengesetztem Zeichen, damit die algebraische Summe der disharmonischen und invertierten elektromagnetischen Schwingungen gleich null wird. Indem sich Dr. F. Morel von diesen Schlußfolgerungen leiten ließ, arbeitete er Mitte der 70er Jahre zusammen mit dem Elektronikingenieur E. Rasche die Methode und das Gerät „MoRa“ aus. Die Methode der Informationstherapie (META-Korrektion) stellt eine Weiterentwicklung der „MoRa“ – Methode hinsichtlich der Lösung der Probleme der Wiederherstellung der normalen Lebensfunktion des Organismus im Falle akuter und chronischer Prozesse dar.